Heute morgen haben wir unsere Reise von Washington D.C. nach Philadelphia fortgesetzt. Auf der 238km langen Etappe haben wir wieder einige Bundesstaaten durchquert. Gestartet in Virginia (unser Hotel war in Arlington, einem Vorort von Washington), quer durch Maryland, Delaware und schließlich nach Philadelphia in Pennsylvania. Gleich zu Beginn sind wir auch noch einmal quer durch den District of Columbia gefahren, das ist aber kein Bundesstaat, sondern einzigartig als Bundesdistrikt.
Philadelphia ist mit etwas mehr als 1,5 Mio Einwohnern die sechstgrößte Stadt der USA und nach New York City sogar die zweitgrößte an der Ostküste. Mit unserem Hotel haben wir es wirklich sehr gut angetroffen. Es liegt mitten in der Stadt direkt gegenüber dem Rathaus und alles interessante ist für uns fußläufig zu erreichen. So haben wir uns gleich nach der Ankunft auf den Weg gemacht, um die Stadt zu erkunden. Im Zentrum gibt es einige beeindruckende Wolkenkratzer, so dass wir erst mal wieder nur nach oben guckend rumgelaufen sind.
Über den Benjamin Franklin Parkway sind wir in Richtung des Piladelphia Museum of Art gelaufen. Entlang der Straße gibt es viele Grünanlagen, schöne Plätze und Brunnen wo man bei der Hitze ein schattiges Plätzchen zum Erholen finden kann. Am Museum angekommen haben wir eine Statue von einem Boxer mit hochgestrecken Fäusten entdeckt. Blöde Frage: Ist das Rocky? – Ja, er muss es sein, denn der Name steht ja auf seinen Boxershorts! Die Statue steht nicht ohne Grund hier am Museum, denn das sind genau die Treppenstufen, die Sylvester Stallone im Film Rocky zum Training immer rauf und runter gelaufen ist. Bei sengender Sonne wollten wir das aber nicht nachmachen… 😉
Zum Abendessen sind wir durch die Straßen rund um das Rathaus gelaufen. Es gibt sehr viele schöne kleine Restaurants mit Außengastronomie. Besonders jetzt zum Wochenende ist sehr viel in den Straßen los und wir waren froh einen Tisch bei einem kleinen Italiener zu ergattern.
Morgen freuen wir uns darauf, die Aldstadt und Penn’s Landing am Delaware Ufer zu erkunden…
















