Abschied von Utah

Fluch und Segen des Internets – Ihr erinnert euch, dass wir gestern als wir im „Dead Horse Point Statepark“ waren eine Straße entdeckt haben, die so reizvoll aussah, dass wir sie heute vor unserer Weiterfahrt noch erkunden wollten. Also, mal schnell „gegoogelt“ und siehe da, da gibt es ja doch noch Dinge im „Canyonlands Nationalpark“, die wir nicht verpassen sollten. Dabei hatten wir das eigentlich aufgrund unseres zweiten Besuchs im „Arches“ gestrichen. 🤣

Neuer Tagesplan: Wieder früh aufstehen und ab zum „Island in the Sky District“ im „Canyonlands Nationalpark“. Grand Junction kann warten!

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Noch mehr Bögen

5:30Uhr klingelte heute der Wecker. Anziehen und gut eincremen, schnell noch ein paar Bagels mit Frischkäse geschmiert, Kaffee an der Tankstelle, dann konnte es losgehen, noch einmal auf zum „Arches National Park“. In solchen Momenten fragt man sich schon, warum man sich sowas freiwillig im Urlaub antut. 🤣🙈

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Arches National Park

Kaffee – Ein teilweise großes Thema auf dieser Reise. Und zwar in der Form, dass es oft SEHR schwierig ist einen guten Kaffee/Cappuccino oder gar Espresso zu bekommen. 🙈 Das könnte ganz einfach daran liegen, dass die Amerikaner absolut keine Kaffeekultur besitzen oder die meisten Cafés ab 15Uhr geschlossen haben, so dass es am Nachmittag nach unseren Touren fast unmöglich ist, an das begehrte kolumbianische Heißgetränk zu kommen. Auch die sonst so hohe Starbucksdichte ist hier in den kleineren Städten doch eher rar gesät. Umso glücklicher sind wir hier in Moab eine lokale Kaffeerösterei gefunden zu haben, die hervorragenden Cappuccino serviert und das bis 19Uhr abends.😂👏😋

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Nadeln und Pilze

Die Übernachtung in unserem Kugel-Dome war extrem ruhig und erholsam. Da das Zelt unterhalb der Blue Monutains lag, waren die Temperaturen am Morgen noch unter 10 Grad. Gut, dass wir einen kleinen Gasofen hatten, der es uns zum selbstgemachten Frühstück schön kuschelig warm machen konnte.

Canyonlands im Osten von Utah, ein vielleicht nicht so bekannter aber extrem großer Nationalpark, war unser heutiges Ziel. Er ist geprägt durch eine schroffe Schluchten- und Felsenandschaft. Die Farbwelt ist unbeschreiblich schön. Gelbe und rote Steilwände vor blauem Himmel und am Boden grüne Bäume, Sträucher und Graslandschaften. In der der Ferne teilweise weiße, schneebedeckte Hänge. Einfach traumhaft!!!

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Unter drei Brücken

Gut gestärkt mit einem leckeren Frühstück setzten wir unsere Fahrt Richtung Norden fort.

„Natural Bridges National Monument“ stand auf dem Tagesplan. Ein Vorgeschmack auf „Arches NP“, den wir wahrscheinlich übermorgen besuchen werden. Im Mittelpunkt unseres heutigen Ziels waren drei eindruckvolle natürliche Felsbrücken über dem White and Amstrong River Canyon.

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Ganz schön viele Kurven heute

Mothersday!!! Heute ist Muttertag! (übrigens auch hier in den USA) Hierzu möchten wir allen Müttern von Herzen gratulieren und danken. Ihr macht einen tollen Job. 🥰😘

Der heutige Morgen startete mit einem selbstgemachten Frühstück in der Sonne auf der Terrasse unseres kleinen Häuschens. Im Rücken die roten Felsen vor strahlend blauem Himmel. Gestern Abend sind wir hier in der Anlage in den Supermarkt gegangen und haben Aufbackbrötchen, Käse und Joghurt gekauft. Ein absolutes Festmahl.👏😂

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Wilder Westen

Vier Staaten an einem Tag – Das muss uns erstmal einer nachmachen. 😂 Heute ging es vorbei am Four Corners Point, der Punkt wo Colorado, New Mexico, Arizona und Utah aufeinander treffen. Der einzige Ort in den USA, wo das passiert.

Also raus aus Colorado, rein nach New Mexico, raus aus New Mexico, rein nach Arizona, raus aus Arizona und schließlich rein nach Utah.🤪 Alles innerhalb einer Stunde.

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Auf den Spuren der Ahnen

Ein Besuch im Supermarkt in den USA ist immer wieder ein Erlebnis. Ein Muss für jeden unserer Urlaube in den Vereinigten Staaten. Riesige Auswahl und nichts was es nicht gibt. Dagegen sind Real, HIT, Kaufland und Co in Deutschland wirklich klein und übersichtlich. 🤣👍

„Caynon of the ancients“ übersetzt „Die Schlucht der Ahnen“ haben wir heute besucht. Es handelt sich wie gestern ebenfalls um eine archäologische Stätte mit der höchsten Dichte an historischen Ausgrabungen in den USA.

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Klippenhäuser

Der zweite Nationalpark stand heute auf dem Tagesplan, und auch wenn uns das Wetter  nicht ganz so wie in den letzten Tagen mit Sonne und 20iger Temperaturen verwöhnte und der Wind wieder ordentlich Fahrt aufnahm, machten wir uns auf nach Mesa Verde.

Mesa Verde bedeutet übersetzt „grüne Tafel“. Der Name passt, denn der Nationalpark liegt auf einer dicht bewaldeten, grünen Hochebene.

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Eine Reise in die Vergangenheit

Heute gab es beim Frühstück den ersten Luxusartikel: Philadelphia!!! Ein absolutes Qualitätsmerkmal in Best Western Hotels. 🤣 Das war bereits vor mehr als 15 Jahren so und hat sich bis heute nicht geändert. Das klingt jetzt für euch mit Sicherheit seltsam, aber wenn dein Frühstück sonst aus Toast mit Erdbeermarmelade oder fetten Eiern mit Speck, Würstchen und Kartoffeln oder Waffeln, Muffins und Pancakes (mind. 2000 Kalorien) besteht, ist einfacher Frischkäse ein absolutes Highlight.

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Haufenweise Sand

Heute vielleicht erstmal ein paar kurze Fakten bevor wir zum Tagesbericht kommen: Die aktuellen Höchstemperaturen liegen hier zur Zeit bei max. 20-22 Grad, was wir als absolut angenehm empfinden, um Unternehmungen zu machen. Auch wenn man uns dann häufiger mal auf den Bildern mit einem Jäckchen sieht. Es weht oft ein scharfer Wind und morgens bzw. abends ist es noch ordentlich kalt (heute um 7:30Uhr 2 Grad Celcius) Das liegt auch vorallem daran  dass wir uns hier auf über 2000m Höhe befinden, weshalb wir uns gestern schon direkt die Nase verbrannt haben.😂

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Wandern im Garten der Götter

Grundsätzlich ist der Jetlag in Richtung USA optimal für Sightseeing, da wir abends früh müde sind und  morgens wieder früh aufstehen können. 🤣

Heute startete unser Tag mit einer kleinen „Enttäuschung“. Auf unserem Plan stand der Besuch der Air Force Academy Base mit einem wohl faszinierenden Bau einer Kapelle. Leider war die Besichtigung nicht möglich, da das Gebäude komplett eingerüstet ist und wohl erst frühestens wieder im nächsten Jahr öffnet. 😭

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Auf in den Schnee

Klasse Frühstück und strahlender Sonnenschein- So kann ein Tag beginnen!

Zuerst machten wir uns auf zur Autovermietung, wo wir unseren schwarzen Chevrolet entgegen nahmen. Schönes Auto, viel Stauraum für unsere Koffer und bequeme Sitze. Damit kann man es die nächsten knapp 3 Wochen aushalten. 😉

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Welcome to Denver

Auf zum Flughafen- so hieß heute früh das Motto. Check-In und Sicherheitskontrontrolle waren unerwartet schnell erledigt. Deshalb blieb uns noch genügend Zeit für ein „teures“ Flughafenfrühstück und ein kurzes Schwätzchen mit Onkel Albert. Ihr erinnert euch vielleicht, das letzte Mal haben wir uns in Washington getroffen.

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Tschüss Kölle

Es geht schon wieder los….

Fast ein Jahr zu Hause, da kribbelt es uns schon ordentlich in den Füßen wieder auf Reisen zu gehen.

Bereits das fünfte Mal führt uns unsere Entdeckungstour in die USA. Nach 2009 in Florida, 2011 in New York (mit dem Schiff von Hamburg aus), 2014 an der West- und 2017 an der Ostküste, wollen wir in diesem Jahr den „wilden Westen“ mit den Staaten Colorado und Utah erkunden.

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Ein fauler Tag

Viel zu berichten gibt es heute nicht mehr. Unsere Wege führten uns an diesem Tag vom Bungalow auf die Liege, von der Liege zum Pool und wieder zurück zur Liege. Ein gutes Buch dabei und zwischendurch einen leckeren Cappuccino oder einen frisch gepressten Saft aus Passionsfrüchten. So kann man sich das Leben gefallen lassen!

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Sandbank und Schildkröten

Wenn man auf einer Insel ist, darf natürlich eine Bootsfahrt zu einem besonderen Strand nicht fehlen.

So machten wir uns heute erneut auf den Weg nach Stown Town zum Hafen, wo wir mit einem kleinen Boot nach Nakupenda fuhren. Nakupenda ist eine Sandbank mitten im Meer und heißt übersetzt „Ich liebe dich“. Sie ist nur am Vormittag zu besuchen, da sie am Nachmittag durch die Flut vom Meer überspült wird.

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Einfach mal nichts tun…

… das war heute das Motto des Tages! Aufstehen ohne Wecker, Frühstück mit Müsli, Joghurt und Obstsalat, Omelette und Toast, Pancakes mit Banane und Honig, Kaffee, Tee und frisch gepressten Säften.

Dann erstmal eine kleine Regenschauer, um die Luft zu reinigen. Im Anschluss machten wir einen kleinen Spaziergang am Strand, so lange der Himmel noch ein bisschen bedeckt war.

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Altstadt und Gewürze

Nach einem Tag Faulenzen, Schlafen, Schwimmen, Lesen etc. zog es uns heute wieder hinaus, um die Insel ein bisschen besser kennen zu lernen.

Sansibar ist bekannt für eine Vielzahl an Gewürzen. Also fuhren wir auf eine Gewürzfarm, um ein wenig mehr darüber zu erfahren. Dort spazierten wir gemeinsam mit einem Führer durch die Plantage. Er gab uns viele verschiedene Dinge zum Riechen und Probieren, und wir sollten sagen, worum es sich handelt. Er erklärte uns, wie die Ernte stattfindet und welche Teile der Pflanze für was verwendet werden. Wir bekamen Eukalyptus, Kardamon, Ingwer, Pfeffer, Curcuma, Nelken, Vanille, Zimt und Muskatnuss.

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Im Paradies angekommen

Die Safari ist vorbei und die Bilder in unserem Kopf bleiben einfach unvergesslich. Davon zehren wir mit Sicherheit noch eine lange Zeit.

Jetzt beginnt der zweite Teil der Reise, der schon heute Morgen mit langem Ausschlafen (7:30Uhr 😜🤣) und einem hervorragend ausführlichem Frühstück mit Blick auf Pool und Meer startete. Um 8Uhr kam eine kurze, warme Regeschauer, die nach 15 Minuten schon wieder erledigt war und für eine kleine Erfrischung sorgte. Die Temperaturen liegen hier zwischen 28 und 30 Grad tagsüber und 25-26 Grad in der Nacht. Ein leichter Wind macht das Ganze sehr angenehm erträglich.

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Auf nach Sansibar

Traurig aber wahr – unsere Entdeckungsreise auf dem Festland von Tansania ist schon vorbei. Zehn unvergessliche Tage voller unglaublicher Erfahrungen und Eindrücke.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Daniel, der uns die ganze Zeit begleitet hat. Er hat die Reise perfekt gemacht und uns sein Land auf eine ganz besondere Weise gezeigt.

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Big Five

Heute das letzte Highlight der Tour – Der Ngorongoro Krater! Das Wetter ließ uns ein bisschen zweifeln, weil es regnete als wir losfuhen. Ein paar Befürchtungen wegen der Straße kamen auf. Gestern sind wir bereits die gleiche Strecke aus der anderen Richtung gekommen und sahen sehr viele Busse und Trucks, die im Schlamm stecken geblieben waren. Außerdem war extrem schlechte Sicht mit Nebel, so dass wir nur hoffen konnten, dass es heute besser würde.

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Der Löwe im Leberwurstbaum

Heute war für uns der 2. Tag hier in der Serengeti . Nachdem wir gestern. wie ihr ja schon gesehen habt, riesigen Zebraherden begegnet sind, sollten heute Katzen unsere Begleiter sein. So machten wir uns direkt nach dem Frühstück auf die Suche danach.

Glückstag!!! Bereits kurz nachdem wir unsere Safari begonnen hatten, entdeckten wir zwei Löwen direkt am Straßenrand. Super spannend sie zu beobachten und tolle Bilder zu machen.

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