Safari kannten wir bisher nur mit dem Auto, aber heute durften wir am Vormittag mal eine ganz andere Erfahrung machen.
Früh ging es los zum Haupteingang des Tangire Nationalpark, wo bereits ein Ranger auf uns wartete. Gemeinsam mit ihm machten wir uns auf zu einer kleinen Wanderung durch die Savanne.
Zunächst gab er uns eine kleine Einweisung wie wir uns zu verhalten haben. Er erklärte uns verschiedene Zeichen, mit denen wir uns verständigen konnten, damit wir nicht sprechen mussten. Schließlich wollten wir die Geräusche der Natur wahrnehmen und die Tiere nicht verschrecken. Er hatte außerdem ein Gewehr bei sich, um im Gefahrenfall Warnschüsse abzugeben und damit die Tiere zu verscheuchen.
Auch zu Fuß haben wir wieder viele Tiere gesehen wie Antilopen, Zebras, Giraffen, Warzenschweine, Schakale, verschiedene Vögel usw. Dabei ist uns uns jedoch aufgefallen, dass sie sehr viel scheuer sind, als wenn wir ihnen mit dem Safari Auto begegnen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie den Menschen in dieser Form als größere Bedrohung ansehen als das Auto.
Wir lernten einiges über das Verhalten, den Lebensraum und die Ausscheidungen der verschiedenen Tiere, sammelten Pflanzen, Federn und sogar Knochen. Besonders beeindruckend war ein Schädel von einem Gnu und ein Gebiss von einem Warzenschwein.
Mittagspause machten wir heute auf einem Picknick Platz. Daniel fand für uns ein schönes Fleckchen und zauberte sogar frisch aufgebrühten Kaffee. Er hat einfach alles im Auto und ist auf jede Situation optimal vorbereitet. Sein Timing ist spitze!!! Vielen Dank an dieser Stelle und weiter so. 🙏
Tarangire Nationalpark ist extrem reich an Tieren. Kaum eine Ecke wo man nicht etwas entdecken kann. Die fehlenden Elefanten von gestern haben wir ganz locker noch voll gemacht.
Kaum war uns aufgefallen, dass wir heute noch nicht viele Giraffen gesehen haben, schauten auch schon die ersten am Rand aus den Büschen heraus. Straßensperren durch Zebras und Gnus alle paar 100Meter. Einfach faszinierend!
So geht unsere hier in Tarangire zu Ende und wir sind schon gespannt, was uns morgen erwartet…
LG von den Weltenbummlern











































Hallo aus dem Norden in den südlichsten Süden!
Ich weiß ja, dass ich unmöglich bin, aber ich will auch ehrlich sein: Wer ist eigentlich Milli? Mir nicht bekannt, mir noch nicht begegnet, mir noch nicht vorgestellt worden! Vielleicht werde ich sie noch kennenlernen …
Ich bin heute, am 10.06., schon beim 03. des Monats angekommen, der Bericht ausgerechnet von dieser Milli kommentiert. Das gibt mir Gelegenheit, mal die Berichte allgemein zu kritisieren: Sie sind einfach – gut! (Ich behalte mir, so bin ich halt, noch eine Steigerung vor). Ich frage nur, habt Ihr nichts anderes zu tun, als so viel über so viel herrliche Natur zu schreiben? Wann macht Ihr das eigentlich? Selbst in der Nacht macht ‚man‘ doch was anderes. Die Bilder, eines schöner als das andere, müssen dann leider doch nur ‚durchfließen‘, obwohl jedes verdiente, länger betrachtet zu werden.
Falls Ihr Heistern kennt, dort feiert man ab morgen Schützenfest, und wir dürfen das erste Mal im Vorabend-Gottesdienst in Wenau singen. Wann war eigentlich das letzte Mal?
Auf jeden Fall auch Euch ein schönes Wochenende, lasst Euch von den Tieren nicht auf die Zehen treten und bleibt gesund! LG vom Bärtigen!
Lieber Alfons!
Es ist so schön zu hören, dass du bei unserer Reise dabei bist und so fleißig alles studierst.
Wir schreiben unseren Reiseblog jetzt bereits das vierte Mal, und es macht uns extrem viel Spaß von unseren Erlebnissen zu berichten. Noch mehr freuen wir uns, wenn wir Mitreisende haben, die alles interessiert verfolgen. Für uns ist es zusätzlich eine Art Tagebuch, wo wir das Erlebte jederzeit noch einmal nachempfinden können.
Übrigens ist Milli die Frau vom Isbjørn aus dem hohen Norden
LG von den Weltenbummlern